Im Interview
«Nachfolge ist eine gesellschaftliche Verpflichtung für jeden Unternehmer!»
Nationalrat Otto Ineichen ist nicht nur Unternehmer und Politiker, er ist auch Präsident und Gründer der Nachfolgeplattform kmu next. Weshalb ihm gelungene Nachfolgelösungen so sehr am Herzen liegen und welche Möglichkeiten er sieht, mehr Unternehmen erfolgreich an die nächste Generation zu übergeben, durften wir im Interview erfahren.
Wie kommunizieren wir in der Zukunft?
Seit einem Jahr leitet Roger Wüthrich-Hasenböhler das KMU-Segment der Swisscom. Welche neuen Herausforderungen das für ihn bedeutet und welche welche Herausforderungen die Zukunft bezüglich der Telekommunikation für mittelständische Unternehmen mit sich bringt, verrät er Blickpunkt:KMU im Interview.
Vorbereitet auf die IT-Panne
Montagmorgen, 5 Uhr. Der wichtigste Server der Firma steht still. In wenigen Stunden beginnen die ersten Mitarbeiter an zu arbeiten. Nun gilt es, genau und schrittweise vorzugehen. Ein Notfallkonzept kann hier die notwendige Unterstützung liefern.
So gelingt berufliche Eingliederung auch in KMU
Anfang 2012 tritt das erste Massnahmenpaket der 6. Revision des Invalidenversicherungs-Gesetzes IVG in Kraft. Es zählt auf das Engagement der Arbeitgeber und bietet ihnen neue Unterstützungsmöglichkeiten. So finanziert die IV etwa befristete Arbeitsversuche mit Begleitung von Job Coaches. Von welchen Vorteilen profitieren Betriebe, die offen sind für die berufliche Eingliederung?
Euro-Kurs bleibt zentrales Thema
Anfang Dezember veranstaltete die Exportförderung OSEC Länderberatungen für die Benelux-Staaten. Blickpunkt:KMU hatte die Gelegenheit, mit der Expertin Anna Sieg über Chancen, Risiken und Besonderheiten dieser Export-Region zu sprechen.
Arbeitsplatz als Abbild der Firmenwerte
Wenn wir über Büroarbeitsplätze sprechen, geht es häufig um Themen wie Ergonomie, gesunde Körperhaltung oder die Vermeidung von statischen Belastungen. Diese Punkte sind wichtig, doch hat die Einrichtung des Arbeitsplatzes auch viel mit der Philosophie des Unternehmens und dem Anspruch der Mitarbeiter an ihre Umgebung zu tun, so Thomas Dienes, Head of Market Development bei USM Möbelbausysteme.
Starke Marken bauen auf Versprechen
Eine starke Marke aufzubauen ist nicht nur etwas für Global Players. Auch KMU und lokal verankerte Firmen können darin erfolgreich sein. Es braucht dazu kein grosses Werbebudget. Massgebend sind vielmehr ein strukturiertes Vorgehen mit einem klaren Markenversprechen, Zeit und Kontinuität.
Nachfolgeregelung in KMU
Wir können die Zeit nicht anhalten, doch wir können sie gestalten. Nachfolge lässt sich nicht vermeiden, doch sie lässt sich planen. Je früher diese Planung einsetzt, umso grösser ist der verbleibende Gestaltungsspielraum.
Unternehmensnachfolge ohne Streit
Eine erfolgreiche Nachfolgeregelung hängt vor allem mit der Art und Weise zusammen, wie sie geplant, vorgenommen und umgesetzt wird. Gerade bei Familienunternehmungen, wo die Unternehmensnachfolge oft auch familienintern gelöst wird, führt sie häufig zu Zwist unter den potentiellen Nachfolgern aber auch zu Konflikten mit dem aktuellen Geschäftsinhaber und dem Management.
Das perfekte Beispiel einer gelungenen Nachfolge
1998 hat Jan Schibli seinem Vater Hans Jörg Schibli mitgeteilt, dass er die Nachfolge der Elektrotechnik-Firma Schibli AG übernehmen möchte. Ende dieses Jahres gehen die letzten Prozente des Aktienpakets an Jan Schibli über. 13 Jahren danach.
Strategisch planen und erfolgreich umsetzen
Fast jeder Chef eines KMU würde folgende Aussage unterschreiben: «Die Mitarbeitenden sind das wichtigste Kapital meines Betriebs. Kompetente, leistungsfähige und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in der sich rasch entwickelnden Wissensgesellschaft ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.» Um mit Weiterbildungsmassnahmen den gewünschten Nutzen zu erzielen, ist eine ganzheitliche Strategie nötig. Doch: Wie legt man diese fest?
Führungskonzept «Hochleistung und Menschlichkeit»
In Kombination mit der Swiss Professional Learning und der Swiss eLearning Conference präsentiert die Personal Swiss 2012 innovative Ansätze in der Personalgewinnung und -bindung, intelligente Softwarelösungen für eine vereinfachte Personaladministration sowie neue Wege in der Weiterbildung. |