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Freitag 30.07.2010
 

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Markenloyalität

Markenloyalität - Wie Marken treue Fans gewinnen
Starke Marken stehen für Spitzenleistungen. Sie haben sich nachhaltig in den Köpfen ihrer Kunden verankert. Sie haben sich Zuneigung erarbeitet und einen guten Ruf erworben. Sie werden immer wieder gekauft – und gerne weiterempfohlen. mehr..
 
Recht & Finanzen Ausgabe: 2010.3
Boni-Exzesse
Im Gespräch mit Blickpunkt:KMU wies Thomas Minder auf die Verantwortung der Pensionskassen rund um den Komplex Managervergütung hin, speziell für den Fall, dass seine Initiative angenommen werden sollte. Blickpunkt:KMU hakt nach bei Dominique Biedermann, dem Direktor der .. mehr..
Recht & Finanzen Ausgabe: 2010.3
Kadervorsorge
Wenn eine KMU die ausserobligatorische Kadervorsorge entsprechend organisiert, kann die Vermögensverwaltung durch einen unabhängigen Vermögensverwalter ausgeübt werden. Flexiblere Anlagemöglichkeiten, höhere Renditen und die bessere Nutzung der Steuervorteile des BVG sind die .. mehr..
 
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OfficeLife - Blickpunkt HR zum Archiv
Zeiterfassung RFID bleibt führend, Biometrie holt auf
Arbeitszeiten der Mitarbeitenden zu dokumentieren klingt nach einer grundlegenden, simplen Aufgabe. Und doch stellt es gerade kleinere Unternehmen immer wieder vor organisatorische Probleme. Blickpunkt:KMU fragt nach: Welche .. mehr...
Kreativität und Innovation im Unternehmen Kreatives Potential wecken
Innovationen sind für die meisten Unternehmen überlebenswichtige Wettbewerbsfaktoren. Diese können aber nur in einem motivierenden Umfeld entstehen, in dem die Wichtigkeit von Innovationen vom Management erkannt ist und .. mehr...
Präventive Wirkung Wichtige Elemente des Absenzenmanagements
Die Gesundheit der Mitarbeitenden ist in den letzten Jahren in vielen Unternehmen ein wichtiges Thema geworden. Nebst rein präventiven Massnahmen darf aber nicht vergessen werden, dem Umgang mit Absenzen die gebührende .. mehr...
 

Marketing & PR
Ausgabe: 2010.3
Firmenblogs

In den letzten 20 Jahren haben sich die Werbemethoden stark verändert. Während man früher hauptsächlich über Anzeigen in Printmedien sowie übers Radio und Fernsehen geworben hat, gibt es seit der Etablierung des Internets unzählige Möglichkeiten, für das eigene Unternehmen Werbung zu machen. Eine davon ist der Unternehmensblog. mehr..
 
Ausgabe: 2010.3
Finden und gefunden werden

 
Ausgabe: 2010.2
2. Auflage des Markenplakats


Recht & Finanzen
Ausgabe: 2010.3
Das A und O

Schriftliche Verträge sind Standard. Viele scheuen aber den Aufwand. Oder sie akzeptieren Allgemeine Geschäftsbedingungen, ohne sie je gesehen zu haben. Wenn es zum Streitfall kommt oder die Zahlung ausbleibt, ist der Ärger vorprogrammiert. Das lässt sich mit einem korrekten Vertrag vermeiden. Was sollte drin sein und auf was müssen Sie achten? mehr..
 
Ausgabe: 2010.3
Individuelle Anlagestrategien

 
Ausgabe: 2010.3
Unternehmerisch planen


Infrastruktur
Ausgabe: 2010.3
Firmenflotten wachsen

Der Trend zu umweltschonenden Flotten hält an. Vor allem KMU haben diesbezüglich die Nase vorn: rund drei Viertel aller mittelständischen Firmen in der Schweiz haben mindestens ein „grünes“ Fahrzeug im Einsatz. Dies ergab das diesjährige Flottenbarometer (Corporate Vehicle Observatory CVO) von Arval, einer führenden europäischen Spezialistin für Full-Service-Leasing und Flotten-Management, welches in 14 Ländern durchgeführt wurde (neu inkl. Türkei und Brasilien). mehr..
 
Ausgabe: 2010.3
Mitarbeiter unterwegs

 
Ausgabe: 2010.3
Dreifache Verantwortung


Management
Ausgabe: 2010.3
Wirtschaftskriminalität

Niemand wünscht sich diese Situation im eigenen Unternehmen: Ein langjähriger Mitarbeiter wird verdächtigt, Geld veruntreut zu haben. Doch welche Vorkehrungen kann man treffen, um es gar nicht erst so weit kommen zu lassen? Und wie reagiert man, wenn es doch zu einem Delikt kommt? Blickpunkt:KMU hatte die Gelegenheit, mit den KPMG-Experten Matthias Kiener und Lukas Fischer über schnelle Sportwagen, wertvollen Schrott und korrekt dimensionierte Kontrollsysteme zu sprechen. mehr..
 
Ausgabe: 2010.2
Führungskultur

 
Ausgabe: 2010.2
Liberalisierung in der Schweiz


IT & Kommunikation
Ausgabe: 2010.3
Web Security Cloud Service

Das Unternehmensnetzwerk als abgeschlossenes System war gestern. Heute öffnet jeder geschäftlich genutzte Laptop oder jedes Smartphone eines Mitarbeiter eine Tür ins Netz. Mit zunehmender Mobilität des Personals sind diese Türen nicht mehr länger nur im eigenen Haus zu verschliessen, sondern genauso bei Starbucks um die Ecke, in Hotelzimmern oder auf dem heimischen Balkon. Unternehmen haben so einen regelrechten Zoo an unterschiedlichsten Endgeräten zu hüten und zuverlässig abzusichern. Was bisher mit herkömmlichen Appliances ein nahezu unmögliches Unterfangen war, ist mit Cloud Security Services ein Kinderspiel. mehr..
 
Ausgabe: 2010.3
Gefährliche Lücken

 
Ausgabe: 2010.2
Kommunikationskanäle bündeln

 

Blickpunkt:KMU Büchercorner zum Archiv

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod

Ein Wegweiser durch den Irrgarten der deutschen Sprache
Autor: Bastian Sick
Kiepenheuer & Witsch GmbH
ISBN 978-3-462-03448-6

Pisa Studie hin oder her: Seit der Rechtschreibreform ist nichts mehr so, wie wir es mal gelernt haben, oder? Im Mai 2003 nahm Bastian Sick gemäss eigenem Wortlaut als frisch gebackener Kolumnist die Herausforderung an und zog mit flatternden Fahnen und bunt bemalten Schildern gegen falsches Deutsch und schlechten Stil zu Felde. Sein Buch ist lehrreich und amüsant zugleich. Sehr amüsant sogar. Er vermittelt, was wir schon lange wissen wollen – in bildhafter, unterhaltsamer Sprache. Wann darf ein Apostroph gesetzt werden und wann ist dies tunlichst zu vermeiden? Heisst es die Pizzas oder Pizzen? Gewinkt oder gewunken? Wann schreibt man Storys und wann Stories? Mittlerweile sind bereits zwei Fortsetzungen erschienen, doch dem „Genitiv-Neuling“ sei der erste Teil dieser unterhaltsamen Sprachbetrachtung empfohlen. Wer Bastian Sick zusätzlich auf seinen wöchentlichen Streifzügen der sprachpflegerischen Kolumne begleiten will, sollte seinen Newsletter „Zwiebelfisch“ abonnieren.


+-CHF16.50

Weingeschichten

Autor: René Gabriel
ISBN: 978-3-280-05306-5
orell füssli

Es fängt ganz harmlos an … so zumindest beginnt René Gabriels Geschichte «Ein telepathischer Schluck» vom 1937er D’Yquem, ein Traum von einem Wein. Doch es muss nicht gleich einer der Edelsten sein, wenn Sie sich im Umgang mit Weinen auf humorvolle Art und Weise Wissen aneignen wollen. Auch empfiehlt es sich, nicht gleich mit dem Kapitel, ob man eine Magnumflasche alleine trinken kann, anzufangen. Obschon man in diesem Fall einer Anklage wegen Sauferei im eigenen Wohnzimmer sogar auf Freispruch plädieren könnte. So zumindest sieht dies Gabriel, der diesbezüglich seine Erfahrungen zum Besten bringt. Weingeschichten ist definitiv das humorvollste Buch, dass ich je im Zusammenhang mit in flüssiger Form zu geniessenden Trauben gelesen habe und das mich gleichzeitig in einigen Bereichen aufklärte. Es macht richtig Spass. Auch wenn die eine oder andere Geschichte zum Nachdenken anregt.


+-CHF39.80

 
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Andy Rihs
«Ohni Lüüt gaht nüüt!»

Am 17. Juni dieses Jahres wurde Andy Rihs der «Award of Excellence» verliehen. Mit dieser Auszeichnung würdigt der Club 55 Rihs' langjährige Tätigkeit als CEO der damaligen Phonak Gruppe sowie als Verwaltungsrat der darus entstandenen ..

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Wirtschafts-kriminalität
Auf Tätersuche im eigenen Unternehmen
 
Ausgabe vom:
14.06.2010
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"Mobilität als kritischer Erfolgsfaktor für Unternehmen" – so oder so ähnlich titelte vor Kurzem ein Unternehmermagazin aus Basel. Kritisch ist die Mobilität auf jeden Fall, davon ...
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